Piriformis-Syndrom Schlafposition

Piriformis-Syndrom Schlafposition

Das Piriformis-Syndrom wird ausgelöst durch den Piriformis-Muskel und äußert sich durch Schmerzen im Gesäßbereich und Rückenschmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule (LWS), die auch in die Beine ausstrahlen können. Begleitet werden die Schmerzen meist von eingeschränkter Beweglichkeit der Hüfte und der Oberschenkel. Vor allem beim Heranziehen bzw. Beugen der Beine kann es schmerzhaft ziehen. Durch diese Bewegungsschmerzen entsteht oft eine dauerhafte Schonhaltung, die wiederum zu Fehlstellungen der Wirbelsäule führen kann.

Um eine solche Abwärtsspirale bis hin zu irreparablen Schädigungen zu vermeiden, sollte das Piriformis-Syndrom ganzheitlich mit verschiedenen sich ergänzenden Maßnahmen behandelt werden. Eine Therapie zielt unter anderem darauf ab,

  • die Schmerzen zu mildern
  • die Bewegungsfähigkeit wieder herzustellen
  • Fehlhaltungen und Fehlstellungen zu vermeiden, zu korrigieren bzw. auszugleichen

 

Piriformis ERGOFIT

Piriformis-Muskel im Gesäß

Schlafen und liegen bei Piriformis-Syndrom ohne Schmerzen

Regenerativer, gesunder Schlaf ist grundsätzlich ein elementarer Baustein bei der Heilung aller möglichen Beschwerden und Krankheiten. Beim Piriformis-Syndrom, wie bei allen Problemen im und am Bewegungsapparat, kommt neben erholsamem Schlaf ein weiterer Heilungsfaktor hinzu: Die möglichst schonende und entspannte ergonomische Lagerung des Körpers.

Die bestmögliche Regeneration des Rücken- und Gesäßbereiches kann erreicht werden, wenn der gesamte (!) Körper von Kopf bis Fuss ergonomisch-orthopädisch korrekt gelagert und somit Gelenke, Wirbelsäule und Muskulatur maximal entlastet werden. So können auch Schmerzen beim Liegen minimiert werden.

Regenerativer Schlaf und orthopädisch ideales schmerzfreies Liegen: Mit einer orthopädischen Matratze können Sie beide Vorteile nutzen. Eine ergonomisch-orthopädische, möglichst schmerzfreie und regenerative Schlafposition ist sozusagen die ideale „Piriformis-Therapie für die Nacht“.

Welche Schlafposition beim Piriformis-Syndrom ist die beste?

Allgemein hat sich die Meinung durchgesetzt, die Rückenlage sei die gesündeste der Schlafpositionen, da die geringste Druckbelastung auf den liegenden Körper einwirkt.

Theoretisch ist dies korrekt, denn aufgrund seiner Anatomie wird der Körper, seine Gelenke und seine Muskulatur sowohl in Seitenlage und vor allem in Bauchlage tendenziell mehr belastet als auf dem Rücken liegend. Hinzu kommt, dass in Seitenlage oft die Beine angezogen werden (sogenannte Embryonallage), und dies kann beim Piriformis-Syndrom die Schmerzen noch verstärken.

Soweit die Theorie.

Praktisch jedoch ist es leider nicht umsetzbar, ständig in Rückenlage zu schlafen. Wußten Sie, dass jeder Mensch im Schlaf unweigerlich mehrfach die Liegeposition wechselt – bis zu 60 Mal pro Nacht? Diese Tatsache hat die Natur sinnvollerweise zum Schutz der Gesundheit eingerichtet. Denn die Bewegungen dienen dazu, möglichen Druckstellen, Durchblutungsstörungen und „eingerosteten“ Bewegungsapparat entgegenzuwirken. Der Körper sucht intuitiv immer die angenehmste sprich entspannendste Liegeposition – bis nach einer Weile im Liegen so viel Druckbelastung und Bewegungsdrang aufkommt, dass die Liegeposition erneut gewechselt wird.

Viel wichtiger als die Schlafposition ist die Matratze!

Die Frage nach der besten Schlafposition bei Piriformis-Syndrom ist also müßig und nicht zielführend.
Der Schlüssel ist, in JEDER Schlafposition gesund zu liegen – und zwar mit der richtigen Matratze!

Zusammenfassend: Die beste Matratze bei Piriformis-Syndrom

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Die Schlafposition ist beim Piriformis-Syndrom weniger entscheidend als die Matratze

So finden Sie die richtige Matratze bei Piriformis-Syndrom

1.) Nehmen Sie bitte zunächst einmal Abstand von den ganzen „Testsieger“-Marken, die uns seit Jahren mit massiver Werbung einzutrichtern versuchen, die billigste Matratze sei auch die beste. Minderwertiges Billigmaterial ist keineswegs geeignet für perfekt gesundes Liegeverhalten – im Gegenteil, eine ungeeignete Matratze kann den Körper massiv und dauerhaft schädigen.

2.) Überzeugen Sie sich aus kompetenten Quellen, wie man bei Erkrankungen des Bewegungsapparates ergonomisch-orthopädisch wirklich gesund liegt. Sinnvoll wäre es, wenn Sie sich hier ein minimales Grundwissen aus Ergonomie und Orthopädie aneignen. So können Sie besser beurteilen, ob eine bestimmte Matratze bei Piriformis-Syndrom geeignet ist.

3.) Nutzen Sie dann die Checkliste, um die beste Matratze zu finden! Im Idealfall ein orthopädisches Schlafsystem, das dem gesamten Körper dauerhaft zu mehr Gesundheit verhelfen kann.

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